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Morgenandachten im Advent an den DJDS

Jedes Schuljahr finden um 7:45 Uhr in der Advents- und Fastenzeit zweimal wöchentlich Morgenbesinnungen im Oratorium statt.

Auch im Dezember 2025 waren diese Morgenandachten sehr gut besucht: Vor allem die Fünft- und Sechstklässlerinnen nutzten das Angebot für einen besinnlichen Einstieg in den Schultag. Die verfügbaren Stühle reichten in keiner Morgenandacht aus, sodass es sich die Schülerinnen auf den Decken am Boden gemütlich machten und auch hier saßen die Mädchen dicht gedrängt.

Über den großen Andrang freuten sich neben Organisator Reinald Bogensperger die Klassen, die die Morgenbesinnung gestalteten:

Die G7b stellte Weihnachtsbräuche in verschiedenen Ländern vor. Ein Kreuz aus Teelichtern sorgte beim gemeinsamen Gebet für eine besondere Atmosphäre.

In der Andacht der G5b wurde „Be a light in the land“ von den Schulfreunden Müller gemeinsam gesungen: Die Schulband der Regensburger Bischof-Manfred-Müller-Mittelschule, die zu unserer Schulstiftung gehört, landete damit vor einigen Jahren einen echten Hit. Das Lied ruft dazu auf, Hoffnung in dunklen Zeiten zu geben, da man mit kleinen Gesten viel Gutes bewirken kann.

Mit einer ähnlichen Bildsprache spielte die Klasse G10b, die neben Gebeten das Lied „Licht der Liebe“ inhaltlich beleuchtete.

Die G5a meisterte ihre erste Morgenandacht ebenfalls souverän und selbstständig, obwohl ihre Klassenleitung an diesem Tag erkrankt war. Das Thema war hier ebenfalls – ohne Absprache – kleiner Funke Hoffnung – auch ein kleiner Funke kann Wärme bringen.

Jede Andacht wurde durch musikalische Schülerinnen mit Begleitung per Querflöte oder Klarinette bereichert.

Die zehnminütigen Morgenbesinnungen leisteten einen wertvollen Beitrag zur Entschleunigung der Adventszeit, die das frei nach Karl Valentin manchmal nötig hat: „Wenn die stade Zeit vorüber ist, dann wird’s auch wieder ruhiger.“

Text/Fotos: Simone Kurbjuweit, DJDS Amberg

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